Waterloo(ser)

Da schwimmt Michael Phelps ein Mal abseits des Mainstream – und schon gibt’s eins aufs Dach! Sich mit einer Wasserpfeife fotografieren zu lassen, als größter bisher nicht überführter Dopingsünder Olympionike aller Zeiten, das geht auch nicht.

Die Strafen, die nun aber gegen ihn verhängt werden, finde ich aber schon ein wenig übertrieben. Dass er für 3 Monate gesperrt wird, ist schon bitter, aber ja noch zu verkraften. Aber das hier ist zu hart:

Wie der US-Nachrichtensender CNN am Donnerstag weiter berichtete, werde Phelps in dieser Zeit auch keine finanzielle Unterstützung erhalten.

Der arme Junge! Wenn sein Manager letztes Jahr geahnt hätte, was da auf ihn zukommt, hätte er dieses Statement vielleicht nie abgegeben:

Sein Manager Peter Carlisle hatte im Dezember gesagt, sein Klient könne in seinem Leben mehr als 100 Millionen Dollar verdienen.

Jetzt werden es vielleicht doch nur $ 99.995.000. Rechnet man diese Summe in Euro um, wäre Phelps in Deutschland schon potentieller Hartz-IV-Empfänger.

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