Erziehung im Jahre Web2.0

Als ich noch zur Schule ging, da war es das Höchste der Gefühle, wenn der Pauker zur Abwechslung mal den Overhaed-Projektor benutzte, um uns zu quälen den Unterrichtsstoff näherzubringen. Später folgten dann Videos, und noch später Computer.

Welche Möglichkeiten der Einzug des Computers in den Klassenraum schaffte, zeigt der „Large Hadron Rap“ der 23-jährigen US-Amerikanerin Kate McAlpine, einer Wissenschaftsautorin beim Cern:

(via: FTD)

Ich finde sowohl die Idee als auch die Umsetzung wirklich gelungen! Allerdings bezweifle ich, dass das Filmchen in unseren Schulen zum Zwecke der Erziehung eingesetzt wird. Dafür müssten die Schüler erst mal Englisch können… 😀

All denjenigen, die über mehr als nur rudimentäre Englisch-Kenntnisse verfügen und gerne auch mal über den Tellerrand schauen, sei auch die YouTube-Präsenz der Universität Berkeley ans Herz gelegt. Dort kann man sich Aufzeichnungen von unzähligen Vorlesungen aus den verschiedensten Fachbereichen anschauen. Wirklich empfehlenswert!

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