Kommentar zum Kommentar

Vor ein paar Tagen habe ich meinen Blog bei Blogoscoop angemeldet, um ihn etwas bekannter zu machen. Nicht unbedingt deswegen, weil ich mir Ruhm, Ehre und megamäßig viel Geld davon erträume (Korrektur: vom Letztgenannten träume ich vielleicht schon manchmal, aber ich träume ja auch von dopingfreien Olympiaden und einem echten Sommer in Deutschland) sondern weil ich gerne etwas mehr Feedback zu meinen Artikeln hätte.

Robert hat auf seinem Blog mal ein paar Statistiken von Bogoscoop ausgewertet und das Ergebnis, was die Kommentare anbelangt, ist ernüchternd, weil es die Misere dieses Blogs hier widerspiegelt:

Das durchschn. Kommentaraufkommen je Blog beträgt … 1 Kommentar.

Yepp. Voll ins Schwarze getroffen. Naja, zumindest auf der Grenze zu Schwarz. Denn auf meinem Blog liegt das durchschnittliche Kommentaraufkommen bei sagenhaften 0, 38562091503267973856209150326797. Ein bißchen wenig, auch wenn es schlimmer sein könnte (z.B. wenn das Komma noch weiter links stünde). Zumal ich laut meiner Blog-Statistik immer zwischen 60-80 Besuchern habe.

Nun eine Frage an die Besucher: Seid ihr immer die Gleichen, die meine Artikel lesen? Wenn ja, warum lest ihr sie? Was findet ihr gut, was nicht? Und wenn ihr sie lest, was hält euch vom Kommentieren ab? Wäre nett, wenn der eine oder andere seine Kommentar-Unlust kurz kommentieren könnte.

An dieser Stelle sollte ich mich vielleicht mal recht herzlich bei meinen „treuen“ Lesern (und KOMMENTATOREN!) Quirl, Pullipräsident und Frau Mahlzahn bedanken, die zumindest in einiger Regelmäßigkeit ihren Senf zu meinem Senf dazugeben.

Danke!

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2 Antworten zu “Kommentar zum Kommentar

  1. Also ich für meinen Teil bin immer die gleiche Frau Mahlzahn, die deine Artikel liest :o)

    Warum ich das tue? Weil du Artikel über die unterschiedlichsten Dinge schreibst, und das sehr unterhaltsam.

    Warum ich deine Artikel selten kommentiere? Wahrscheinlich ist es Faulheit. Ich benutze das Internet meist zu Informationszwecken, schaue mir die eine oder andere Seite mehr oder weniger regelmäßig an (dazu gehört inzwischen auch dein Blog), bin ansonsten aber weder in Foren noch anderweitig aktiv.

    Trotzdem danke für die Blumen, hätte nie gedacht, dass ich mal den Status eines KOMMENTATORS erreiche :o)))

  2. Bevor ich irgendetwas anderes sage, muss ich mich kurz entschuldigen: Als Gentleman haette ich die Dame natuerlich zuerst nennen muessen. Ich hoffe, das wird mir verziehen! 😉

    Ansonsten bedanke ich mich natuerlich fuer das Feedback und das Lob! 🙂

    Was deine seltenen Kommentare angeht: Ich verstehe die Haltung voll und ganz. Es ist halt nur so, dass ich „auf der anderen Seite“ stehe und ueber Dinge schreibe, die mich mehr oder weniger bewegen. Natuerlich habe ich dann auch ein Interesse daran, mich mit Anderen darueber auszutauschen, mir Anregungen und Kritik einzuholen etc. Aber so etwas kann man eben nicht erzwingen. Vielleicht sollte ich dann eher mit dem Spatz in der Hand zufrieden sein, als wie ein Hund nach der Wurst im Wasser zu greifen (oops, ich glaube, ich habe da zwei Lehren durcheinander gebracht… 😉 )

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