Abwesenheitsnotiz

Vielleicht ist es ja jemandem aufgefallen. Gestern habe ich nicht gebloggt. Nicht, dass es nichts zu bloggen gegeben hätte. Ich hatte einfach keine Zeit. Ich musste nämlich eine Rede vor dem Weißen Haus in Washington halten. Ich will nämlich irgendwann Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland werden und habe gedacht, es wäre vielleicht ein kluger Schachzug, jetzt schon ein wenig die Werbetrommel für mich zu rühren. Auch wenn ich in Deutschland noch nicht offiziell für das Amt nominiert wurde. Und obwohl man mir in Deutschland deswegen Vorwürfe macht, weil ich mich lieber mit den kriecherischen Amerikanern abgebe, als die in Köln-Wahn zum Wehrdienst gezwungenen Zivildienstleistenden zu besuchen. Aber diese Vorwürfe werden einem ja immer gemacht. Mit denen musste sich auch schon der designierte Präsident der USA, Barack Osama bin Laden herumschlagen. Aber ich stehe dazu. Die Welt kann nur funktionieren, wenn sie weiß, welchen Weg  Deutschland politisch in Zukunft einschlagen wird. Das haben die Amerikaner von mir zwar noch nicht erfahren, aber da ich ein Weißer bin, stehen die Chancen gut, dass sie mir einfach vertrauen. Zumindest hatte ich den Eindruck, als ich am Ende meine Rede die Worte sprach: Let’s remake the USA again!

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