Gute Idee?

Anstatt den Steuerzahler in die Pflicht zu nehmen, um Opel zu retten, sollten die Opelaner einfach an jeden Bundesbürger, der sich mit ihnen solidarisieren möchte, eines dieser schönen T-Shirts verkaufen…

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– und zwar für 10.000 Euro. Wer diesen Betrag nicht sofort und auf einmal aufbringen kann, darf gerne in Raten zahlen. Vielleicht möchte Herr Steinmeier ja mit gutem Beispiel vorangehen… Und wenn er schon dabei ist, dann kann er sich auch gleich noch ein Solidaritätskonto bei der HRE einrichten, bei dem die Kontoführungsgebühren bei 10.000 Euro liegen.

Eigentlich eine gute Idee, oder…?

User generated content

Ich bin ein User, also jemand, der Untertan seines eigenen Rechners ist. Und weil dem so ist, brauche ich oft Hilfe eines Experten. Zu oft – wie Letzterer mich nun wissen ließ. Weshalb er mir nun, ganz im Stile meiner Frau, meine Rechte beschneiden will. In Zukunft gibt’s für mich daher keine Administratoren-Rechte mehr. Damit soll sichergestellt werden, dass ich keinen Unsinn mehr anstelle, um den sich der Experte dann kümmern müsse. Ich solle es nicht persönlich nehmen, aber er hätte schließlich Besseres zu tun.  Er empfahl mir, mir nachfolgendes Filmchen anzugucken, um zu verstehen, wie stressig sein Alltag sei und warum er am liebsten alle User zu rechtelosen Wesen downgraden würde…

Merke: You can’t arrange icons by penis!

Was vom Wochenende übrig blieb…

Auch dieses Wochenende trieben einige Gedanken ihr Unwesen in meinem Kopf…

– Warum gibt es bei Zeitangaben eigentlich die viertel, halbe und dreiviertel Stunde, aber keine drittel (und zweidrittel) Stunde? Dabei werden 20 Minuten doch so oft als Zeitangaben genutzt.

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– Ist Boris Becker die Mutter aller It-Girls?

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Dafür spräche nicht nur, dass uns Bobbele älter und weniger hübsch ist, als alle It-Girls, die ich kenne. Sondern vor allem, dass er – wie sie –  unzählige Affären hatte und peinliche Sex-Skandälchen geliefert hat, immer und überall seine Visage in die Kameras hält und belangloses Zeug verzapft, und keiner weiß, womit er eigentlich sein Geld verdient (außer eben durch zuvor Genanntes).

First there was Boris Becker, then came the It-Girls…

– Wäre das Leben mit dem generischen Maskulinum nicht einfacher geblieben?

Bei den Sparfüchsen ist die Welt noch in Ordnung. Niemand beschwert sich, weil er diskriminiert wird. Der Sparfuchs ist der Sparfuchs, die Sparfüchsin spart sich den Unsinn einer umständlichen Inn-isierung und wird auch zum Sparfuchs. Zusammen sind sie die Sparfüchse. Fertig.

Und wieder zeigt sich, dass sich der Mensch bei den Tieren noch einiges  abgucken kann!

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(Bild: via)

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Als ich neulich dieses Foto

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unseres neuen Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, gesehen habe, da dachte ich: Mensch, den Typen kennst du doch irgendwoher. Ist das nicht der, der neulich Sylvia, Lolita, Marijana, Liliana geheiratet hat…?

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Ähnlich irritiert ob der physiognomischen Ähnlichkeiten war ich auch bei den folgenden 2 Pärchen:

Den großen Bruder der Deutschen Bahn, Hartmut Mehdorn…

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habe ich mit

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dem fantastischen Ben Grimm verwechselt; und den Bald-Abgang vom FCB, Franck Ribery…

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mit, ja, ähm, dem hier

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(Bild: via)

Geiz ist geil.

Wie ich an anderer Stelle schon einmal erzählt habe, besitze ich bei Xing einen Fake-Account. Und der Besitzer dieses Accounts hatte vor kurzem Geburtstag. Als Geburtstagsgeschenk erhielt er von Xing wieder einmal eine 10-tägige Premium-Mitgliedschaft – kostenfrei.

So what? Big deal! Gee whizz… Langsam! Das Interessante – zumindest für die Sparfüchse unter euch – kommt ja erst noch. Also, ich hatte folgende Überlegung: Wenn Xing mir jedes Jahr zum Geburtstag eine kostenfreie Premium-Mitgliedschaft spendiert, die ich dann 10 Tage lang testen darf, warum dann nicht ein wenig Mühe auf mich nehmen und dieses Privileg das ganze Jahr über genießen?

Ich müßte einfach 36 verschiedene E-Mail-Accounts aufmachen, mich dann 36 Mal mit falschem Namen und unter Angabe einer (jeweils anderen) dieser 36 E-Mail-Adressen bei Xing anmelden und dabei immer 36 um 10 Tage auseinander liegende Geburtsdaten angeben. (Eigentlich braucht man nur 35 Fake-Accounts, denn der 36te sollte der echte sein, damit man mit den durch die Premium-Accounts erhaltenen Daten etwas anfangen kann…😉 )

Allerdings scheue ich diese Mühe ein wenig, weil ich Sorge habe, dass mich Schäuble unter Umständen für ein Terroristen hält…

I have a dream.

Vorhin erhielt ich wieder einen dieser Anrufe. Einen dieser Anrufe, bei denen die unbekannte/verborgene/unterdrückte Nummer einen schon erahnen lässt, was da kommt. Trotzdem bin ich drangegangen…

„Sehr geehrter Herr…, mein Name ist…, ich rufe an im Auftrag von…, es geht um…, Ihre Meinung dazu ist uns wichtig…, hätten Sie vielleicht ein paar Minuten Zeit…, könnten Sie uns einige Fragen beantworten, es dauert nicht lange…“

NEIN!

Ich lege nie direkt auf, weil es unhöflich wäre und die Typen ja auch nur ihren Job machen. Aber manche von denen sind schlimmer als mein Sohn, der ein NEIN auch immer als ein VIELLEICHT auslegt bzw. denkt, wenn er noch penetranter nach etwas verlangt, dass er es dann irgendwann schon bekommen wird. Allerdings spricht er dabei zum Glück nicht in diesem unmöglichen Prestissimo-Attacca-Stil.

Jedenfalls: Warum ist eigentlich noch kein Telekommunikationsunternehmen auf die Idee gekommen, einen Spam-Filter für solche Anrufe anzubieten. Die Umsetzung müsste doch ziemlich einfach zu bewerkstelligen sein und Kunden gäbe es bestimmt auch zur Genüge.

Ich stelle mir das ungefähr so vor: Wie bei meinem E-Mail-Spam-Filter (Bindestrichmonster…) gebe ich zunächst alle Kontakte an, die sicher sind. D.h., wenn mich eine Person anruft, die in meiner Kontaktliste als „sicher“ eingestuft ist, wird der Anruf durchgelassen und mein Telefon klingelt. Werde ich von einer Person mit unbekannter Nummer (also einer Nummer, die nicht in meiner Kontaktliste steht) angerufen oder es wird keine Nummer gesendet, weil sie unterdrückt wurde, dann hört die anrufende Person kein Freizeichen, sondern eine Ansage, die da lauten könnte: „Hat Ihr Anruf einen kommerziellen Zweck?“. Wenn die Antwort „Ja“ lautet – geschenkt. Wenn sie „Nein“ lautet, wird die Person „durchgestellt“. War das „Nein“ aber eine Lüge – Anzeige. Anrufer, die ihre Nummer unterdrücken, würden zudem noch aufgefordert werden, ihre Nummer anzugeben (und ggf. den Grund des Anrufs), damit sie zurückgerufen werden könnten. Verweigern sie die Angabe – Ende. Auf diese Weise müsste man sich nicht mit Werbe-, Droh- und sonstigen überflüssigen Anrufen rumärgern.

Das Leben könnte so schön sein…

Waterloo(ser)

Da schwimmt Michael Phelps ein Mal abseits des Mainstream – und schon gibt’s eins aufs Dach! Sich mit einer Wasserpfeife fotografieren zu lassen, als größter bisher nicht überführter Dopingsünder Olympionike aller Zeiten, das geht auch nicht.

Die Strafen, die nun aber gegen ihn verhängt werden, finde ich aber schon ein wenig übertrieben. Dass er für 3 Monate gesperrt wird, ist schon bitter, aber ja noch zu verkraften. Aber das hier ist zu hart:

Wie der US-Nachrichtensender CNN am Donnerstag weiter berichtete, werde Phelps in dieser Zeit auch keine finanzielle Unterstützung erhalten.

Der arme Junge! Wenn sein Manager letztes Jahr geahnt hätte, was da auf ihn zukommt, hätte er dieses Statement vielleicht nie abgegeben:

Sein Manager Peter Carlisle hatte im Dezember gesagt, sein Klient könne in seinem Leben mehr als 100 Millionen Dollar verdienen.

Jetzt werden es vielleicht doch nur $ 99.995.000. Rechnet man diese Summe in Euro um, wäre Phelps in Deutschland schon potentieller Hartz-IV-Empfänger.