Das Idol aller an an Satyriasis, Donjuanismus oder neudeutsch: Hypersexualität leidenden Männer hat einen kurzen Blick in die Zukunft gewagt:
Hugh Hefner (82), Playboy-Gründer, stellt sich offenbar bereits auf die Trennung von seinen drei Dauerfreundinnen ein. Der 82-Jährige dementierte im Gespräch mit dem Internetdienst E! Online zwar aktuelle Trennungsgerüchte. Er rechne jedoch damit, dass Holly Madison, Kendra Wilkinson und Bridget Marquardt sich „zur rechten Zeit“ mit anderen Männern treffen und aus der Playboy-Villa ausziehen werden. Derzeit ist das Quartett laut Hefner aber noch vereint.
Also, die Message ist doch wohl klar: Die Mädels verlassen die Playboy-Mansion nur über Hughs Leiche!
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Ich bin kein Finanzexperte. Ich habe meine Konten in Liechtenstein und auf den Cayman-Inseln, und einen sehr vertrauenswürdigen und natürlich völlig unabhängigen Finanzberater vom AWD (oder war’s die OVB, oder Capital Future – ich verliere langsam den Überblick).
Jedenfalls: Wenn ich in der Zeitung „Hedgefond“, „Short Selling“ oder andere schöne deutsche Begriffe lese, mit denen ich nicht so viel anfangen kann, dann informiere ich mich schon mal auf der Wirschaftswiki-Seite des Handelblatts. Da man dort aber offenbar die Suchanfragen noch per Hand bearbeitet (ich glaube, das funktioniert so: Anfrage entgegennehmen, Stichwort im Zettelkatalog nachgucken, Zettel aus Zettelkatalog entnehmen, Informationen vom Zettel aus dem Zettelkatalog in den PC eintippen, „Enter“ drücken – fertig. Nach einer Viertelstunde hat man dann sein Ergebnis…), verkürze ich mir ab und an die Wartezeit, indem ich das Mutterschiff, sprich: das Handelsblatt besuche.
Dort habe ich dann heute etwas gefunden, was ich wirklich toll finde! Ganz nach dem Motto: „Ein Bild sagt mehr…“ wird das „Short-Selling“ (=“Leerverkäufe“, für die Nicht-Anglo-Germanen unter uns) anhand einer animierten Grafik erklärt. Super Idee! Hätte gern mehr davon!
Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: Man muss sich die animierte Grafik leider mehr als 1x angucken, wenn man nicht gerade mit einem fotografischen Gedächtnis gesegnet ist – nicht, weil sie so kompliziert ist, sondern weil sie das Gegenteil vom o.g. Zettelkatalog-System ist: viiieeel zuuu schneeeellll!
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