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Eden

18. September 2008 · Kommentar schreiben

Ich habe so das Gefühl, dass die Bibel doch Recht hat!

Im zweiten Kapitel des ersten Buch Moses wird der Garten Eden beschrieben, ein Ort, an dem Mensch und Tier friedlich nebeneinander leben. Und in der Offenbarung des Johannes wird, naja, wie soll ich sagen, das genau Gegenteil beschrieben: Der Untergang der Welt. An den sich dann wieder ein Garten Eden anschliesst. Ein Kreislauf sozusagen.

Jedenfalls: Ich habe den Eindruck, dass so eine Art biblisches Szenario „Light-Version“ sich bereits zuträgt. Da kommt auf der einen Seite Ike daher und bläßt in Texas mal eben im Stile des Wolfes bei den drei kleinen Schweinchen die Holzhütten der Amis weg, und an den Polen schmelzen durch den Treibhauseffekt die Eismassen dahin.

Und auf der anderen Seite schläft ein Löwe friedlich inmitten von Menschen in einer Kirche:

Aus Angst vor dem Hurrikan „Ike“ hatten sich Menschen in eine Kirche geflüchtet und dort geschlafen. Neben ihnen schlummerte eine gefährliche Raubkatze friedlich vor sich hin.

(Bild: Welt)

(Ich sehe zwar keine Menschen in der Kirche, und auch der Fotograf scheint sich nicht gerade in kuscheliger Nähe zu dem Löwen zu befinden. Aber egal. Die Zeichen sind unverkennbar.) Und ich könnte mich irren, aber ich meine, vorhin einen Eisbären an meinem Fenster vorbeilaufen gesehen zu haben.

Jedenfalls habe ich jetzt erstmal die Heizung angemacht. Vor lauter Kälte fange ich nämlich sonst noch an, Stuss zu verzapfen und bekomme womöglich noch Wahnvorstellungen oder Halluzinationen…

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Würde ich kaufen!

18. September 2008 · Kommentar schreiben

Wenn das Ding mal auf den Markt kommt, werde ich es mir auch kaufen – vorausgesetzt, es ist bezahlbar.

(Bilder: Yanko Design, Quelle: Gizmodo)

Es gibt zwar Visitenkarten, die kleine Kunstwerke sind. Die meisten schmeiße ich aber weg, nachdem ich mir die Telefonnummern in meinem Handy gespeichert habe. Hm. Vielleicht brauche ich so ein Ding dann doch nicht…

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Grabräuber

18. September 2008 · Kommentar schreiben

Also:

1. Seit gefühlten Wochen lese ich nun täglich über die Finanzkrise in den USA.

2. Aus dem Physikunterricht ist mir noch das dritte newtonsche Gesetz in Erinnerung geblieben, und der Energieerhaltungssatz.

Als Laie stelle ich mir daher nun die folgende Frage: Wenn ich die physikalischen Gesetze zugrunde lege – wie kann ICH dann von der Finanzkrise profitieren? Auf Deutsch: Das verlorene Geld der Banken befindet sich immernoch in dem abgeschlossenen System Erde. Und wenn auf der einen Seite einer einen Nachteil erleidet, muss es auf der anderen Seite jemanden geben, der profitiert.

Freiwillige Finanzberater vortreten und Antwort posten!

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