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Keine Überraschung

11. September 2008 · 1 Kommentar

Ich finde es nicht erstaunlich, dass sich Lance Amstrong gerade jetzt und in dieser Form zurückmeldet:

„Bei meinem ersten Comeback in den Jahren 1998/1999 war Rache ein enormer Faktor“, sagte der Texaner dem Magazin „Vanity Fair“ und ergänzte: „Ein wenig von diesem Rachegeist ist auch jetzt in mir.“

Mit dieser Ansage stichelt er vor allem gegen seine Kritiker, die ihm bei seinen sieben Tour-de-France-Siegen Doping unterstellen. Den Dopingkontrollen kann er aber bei einem Comeback getrost entgegenblicken, nachdem er die Olympischen Spiele abgewartet und anschliessend mit Michael Phelps telefoniert hat…

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Zwei Neue

11. September 2008 · Kommentar schreiben

Die Chain-Community kommt dieser Tage aber auch nicht mehr aus den Schlagzeilen! Schon wieder darf ich über zwei Neuzugänge berichten! :-D

Bransparent

Bransparent ist ein Informations- und Shoppingportal für Konsumenten, die beim Kauf Wert auf die soziale und ökologische Herkunft ihrer Produkte legen. Mit dieser ersten Version geben wir nachweislich umweltbewussten und sozialverantwortlichen Textilfirmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren und ihre Produkte bei uns anzubieten.

Das Portal unterteilt sich in zwei Hauptbereiche:

Shopping: Hier werden die Produkte der Unternehmen ausgestellt und können bei Auswahl direkt beim Unternehmen gekauft werden. Wir selber verkaufen keine Produkte.

Transparenz:Die Unternehmen informieren über ihr Engagement für sozial- und umweltfreundlich hergestellte Kleidung.

 BlopPR

BlopPR ermöglicht es Dir dein gesamtes digitales Leben im Web mit Anderen zu teilen. Und das revolutionär einfach: Wenn Du im Web unterwegs bist, genügt ein Klick auf ein Bookmark und schon kannst Du über ein winziges Fenster deinen Kommentar zu Allem abgeben.

That’s all Folks!

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Warnhinweis

11. September 2008 · 2 Kommentare

Höre gerade im Radio einen Durchsage, in der heute vor Tieffliegern gewarnt wird…

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Pidplate

11. September 2008 · Kommentar schreiben

Obwohl ich schon total kaputt bin, sitze ich abends oft noch vor dem Rechner und surfe. Einfach so, ohne genaues Ziel. Und dann komme ich von hier nach da, lese hier, klicke dort, und lande zum Schluss auf einer Seite, die ich aus irgendeinem Grund total interessant, gut, cool, besonders [...] finde. So eine Seite ist Pidplates.

Pidplates steht für „Personal – identification – plates“ und dahinter verbirgt sich laut Hersteller

eine günstige, gut sichtbare, effektive und attraktive Form der Werbung. PIDPLATES sind außergewöhnliche Lösungen, um Aufmerksamkeit auf Ihre Homepage, Firma, Ihr Produkt, oder Ihren Service zu lenken.

Jetzt klar? Immernoch nicht? Na gut, hier ein Beispiel:

Pidplates sind also das Gleiche wie die allseits bekannten Phantasialand-Aufkleber, bloß schöner. Und außerdem macht man damit Werbung für sein eigenes Unternehmen. Wer also ein Kind hat, dem er das Auto gesponsort hat: Gegenleistung einholen und nichts wie drauf mit dem guten Stück. ;-) Und so geht’s:

 

Maximal 20 Zeichen können verwendet werden, das Ding wird so maximal 40 cm lang und lässt sich angeblich auch wieder problemlos vom Auto entfernen, sollte zum Beispiel die Firma mal in die Insolvenz schliddern. ;-)

P.S.: Bin ich froh, dass mein Blog (noch) so unbekannt ist – ich müsste mir sonst wahrscheinlich Vorwürfe der Schleichwerbung gefallen lassen… :-D

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