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Guten Flug!

3. September 2008 · Kommentar schreiben

Es soll ja Leute geben, die nicht wissen, wohin mit ihrem Geld. Und dann gibt es auch noch diejenigen, die sich jedes Jahr aufs Neue das Hirn zermartern, was sie Erstgenannten zu Weihnachten oder zum Geburtstag schenken könnten. Für beide habe ich nun die Idee – den SX02 Flugsimulator!

Erinnert mich sofort an die Zeit, als ich so cool sein wollte wie Maverick. Hätte ich damals angefangen zu sparen, könnte ich mir das Ding heute vielleicht auch leisten. Es kostet nämlich nur läppische $9.500 – bei gegenwärtigen Dollar-Kurs wahrlich ein Schnäppchen. :-D

(via: Bornrich)

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Fund des Jahres

3. September 2008 · Kommentar schreiben

Mirko Gutjahr könnte den – noch nicht offiziell existierenden – Christoph Kolumbus-Preis erhalten. Den Preis für den Entdecker des Jahres. Nach langem Betrachten des berühmten Bildes „Porträt einer Frau“ von Robert Campin…

…ist ihm nämlich der Ring an der linken Hand der porträtierten Frau aufgefallen. Und noch mehr:

Beim Studium der Lichtreflexe des roten Steins am Ehering der Schönen in der National Gallery schaute der Archäologe plötzlich einem Bärtigen in die Augen. Im Klartext: Robert Campin hat, was sechshundert Jahre lang unbemerkt blieb, das Gesicht eines Mannes als Spiegelung auf den geschliffenen roten Stein gemalt.

Schauen wir mal etwas genauer hin:

Für all diejenigen, die etwas schlechtere Augen habe als Herr Gutjahr, hier die kurze Beschreibung, was es zu sehen gibt:

Der Mann im roten Stein trägt halblange gescheitelte Haare und einen langen Schnurrbart.

Hm. Ich sehe irgendwie einen roten Kopf mit schwarzen Augen, einer Nase, einem aufgerissenen Mund, vorstehendem Kinn und einem klar erkennbaren „Horn“ auf der vom Betrachter aus gesehen rechten Kopfseite. Könnte Luzifer sein. Oder jemand anderes. Oder etwas anderes. Etwas, das so aussieht wie ein Kopf, weil ich erwarte, einen Kopf zu sehen.

Wie in dem Artikel richtig berichtet wird, waren zu Campins Zeiten Bilder in Bildern keine Seltenheit:

Spiegelbilder als Bild im Bild – seien es direkte mittels Reflexen auf gemalten Hohlspiegeln wie beim Geldwechslerpaar oder der „Arnolfini-Hochzeit“ des Jan van Eyck, oder seien es Spiegelungen in den Pupillen Porträtierter –, waren in jener Epoche nicht selten.

Es könnte also durchaus sein, daß Herr Gutjahr nach der Untersuchung so vieler Bilder, in denen Bilder in Bildern vorkamen, in diesen Ring einfach etwas reininterpretiert. So wie beim Rorschachtest. Oder bei den satanischen Versen, die man angeblich hören kann, wenn man bestimmte Platten rückwärts abspielt. Oder wie bei den Stimmen aus dem Jenseits, die man schon mal von alten Kassetten vernehmen kann. Oder. Oder. Oder.

Oder Herr Gutjahr erhält den Christoph Kolumbus-Preis!

(via: FAZ)

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Autsch!

3. September 2008 · Kommentar schreiben

In Pakistan haben sich 37 Häftlinge ihre Handys in den Allerwertesten gesteckt, um sie in ihre Zellen zu schmuggeln.

Wie sie sie wieder rausbekommen haben, will ich mir gar nicht vorstellen. Auch nicht, was für Schmerzen 7 der Gefangenen gehabt haben müssen, die es nicht wieder rausbekommen haben – und operiert werden mussten. Autsch!

Ob die Schmuggelware übrigens anschliessend noch von irgendwem benutzt wurde, ist nicht überliefert. Ich werde in nächster Zeit jedenfalls auf kein Handy bei Ebay bieten, das besonders günstig angeboten wird, es könnte sich ja um ein beschi****** Handy handeln… :-D

(via: Gizmodo)

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Kinderfreud, Elternleid

3. September 2008 · Kommentar schreiben

Geschenke, vor allem die für Kinder, sind ja so eine Sache. Man kann den Apfel treffen oder eben den Kopf, auf dem der Apfel liegt. Letzteres kann sicherlich auch schon Mal Absicht sein. Ich überlge z. B. immernoch, warum mein Sohn vor einiger Zeit von einem Bekannten meiner Frau eine Blechtrommel geschenkt bekommen hat…

Ein Geschenk, über das sich ein Kind bestimmt freut und das auch die Nerven der Eltern unversehrt lassen sollte, ist dieses hier:

(Bild: Slipperybrick, via: Gizmodo)

Das genau Gegenteil, zumindest was die Eltern bzw. deren Nervenkostüm angeht, dürfte hingegen der Writing Spoon von Julia Mariscal sein:

(via: Nerd-Supreme)

Ts,Ts, Ts, was es nicht alles gibt…

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Online-Wetterfrosch

3. September 2008 · Kommentar schreiben

Kennt ihr das: Ihr überlegt, was ihr anziehen sollt, werft einen Blick aus dem Fenster und… trefft natürlich die falsche Wahl! Mir passiert das hin und wieder, weil ich mich von einem wolkenverhangenen Himmel leicht in die Irre führen lasse. Und bei Sonnenstrahlen bin ich leider auch viel zu häufig auf Wärme eingestellt – ein großer Fehler, vor allem in Köln. ;-)

Wer morgens nicht immer, so wie ich, die Alarmzeit des Weckers etliche Male um 5 Minuten nach hinten korrigiert :-D , auf den letzten Drücker aus dem Bett springt, unter die Dusche rennt und dann aus dem Haus spurrtet – der hat vielleicht noch eine Minute übrig, um sich morgens im Internet die Wettervorhersage anzugucken (vorausgesetzt, er ist nicht Stammgucker der Tagesschau und weiß eh schon, wie das Wetter wird.)

Jedenfalls: Ich habe ein prima Software entdeckt, den Weather Watcher, mit der man sich wunderbar das Wetter seiner Stadt anzeigen lassen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man hat die Auswahl aus mehreren Anzeigemöglichkeiten (derzeitige Wettersituation, Tagesübersicht, Wochenübersicht etc.) und einigen anderen netten Features. Einziger Wermutstropfen, wie so oft: Das Tool ist nur in englischer Sprache verfügbar (wobei man die Angaben für Temperatur- und Windgeschwindigkeit auch in Celsius und km/h angezeigt bekommen kann.) Wer mag, kann sich das Programm hier runterladen.

P.S.: Werde mal beobachten, wie zuverlässig das Ding ist, und es dann hier posten. Für heute hat der Weather Watcher eine Höchsttemperatur von 18,3 Grad und eine Regenwahrscheinlichkeit von 20 Prozent prognostiziert…

(via: Redferret)

(Nachtrag: Es regnet. Mein Weather Watcher zeigt aber keinen Regen an sondern weiterhin nur eine 20%ige Regenwahrscheinlichkeit. Tja, ersten Test nicht bestanden. Sollte vielleicht doch lieber bei Wetteronline bleiben… :-( )

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