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Kommentar zum Kommentar

25. August 2008 · 2 Kommentare

Vor ein paar Tagen habe ich meinen Blog bei Blogoscoop angemeldet, um ihn etwas bekannter zu machen. Nicht unbedingt deswegen, weil ich mir Ruhm, Ehre und megamäßig viel Geld davon erträume (Korrektur: vom Letztgenannten träume ich vielleicht schon manchmal, aber ich träume ja auch von dopingfreien Olympiaden und einem echten Sommer in Deutschland) sondern weil ich gerne etwas mehr Feedback zu meinen Artikeln hätte.

Robert hat auf seinem Blog mal ein paar Statistiken von Bogoscoop ausgewertet und das Ergebnis, was die Kommentare anbelangt, ist ernüchternd, weil es die Misere dieses Blogs hier widerspiegelt:

Das durchschn. Kommentaraufkommen je Blog beträgt … 1 Kommentar.

Yepp. Voll ins Schwarze getroffen. Naja, zumindest auf der Grenze zu Schwarz. Denn auf meinem Blog liegt das durchschnittliche Kommentaraufkommen bei sagenhaften 0, 38562091503267973856209150326797. Ein bißchen wenig, auch wenn es schlimmer sein könnte (z.B. wenn das Komma noch weiter links stünde). Zumal ich laut meiner Blog-Statistik immer zwischen 60-80 Besuchern habe.

Nun eine Frage an die Besucher: Seid ihr immer die Gleichen, die meine Artikel lesen? Wenn ja, warum lest ihr sie? Was findet ihr gut, was nicht? Und wenn ihr sie lest, was hält euch vom Kommentieren ab? Wäre nett, wenn der eine oder andere seine Kommentar-Unlust kurz kommentieren könnte.

An dieser Stelle sollte ich mich vielleicht mal recht herzlich bei meinen „treuen“ Lesern (und KOMMENTATOREN!) Quirl, Pullipräsident und Frau Mahlzahn bedanken, die zumindest in einiger Regelmäßigkeit ihren Senf zu meinem Senf dazugeben.

Danke!

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