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Schau mal an

13. August 2008 · Kommentar schreiben

Lese die Welt, denk mir nichts Böses, und dann entdecke ich plötzlich DAS!

Eine Kopie des Weltkarten-Dartspiels, das ich irgendwann mal im Netz entdeckt hatte, als ich auf der Suche nach einem Hintergrund für die Chain-Community war, und das seitdem immer wieder die leeren Augenblicke in meinem Leben (aber vor allem meine Lücken im Bereich Geographie) ausfüllt, aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist und daher auch zu meinen Lieblingslinks in der Sprechblase meines Chain-Community-Avatars gehört – dieses Dartspiel gibt es nun also auch in der Welt-Version. Wow!

Wüsste gern, ob die es legal kopiert oder illegal nachgemacht haben. Sollte vielleicht mal den Schöpfer fragen…

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Todesursache: falsches Schuhwerk

13. August 2008 · Kommentar schreiben

Ich würde gern mal eine Untersuchung an Krankenhäusern in Österreich durchführen lassen. Dabei sollte ermittelt werden, wie hoch die Zahl der Patienten ist, deren Gesundheit gefährdet wurde, weil sich das Krankenhauspersonal vor dem Kontakt mit ihnen die Hände nicht gründlich gewaschen hatte. Und dem sollte die Zahl der Patienten gegenüber gestellt werden, deren Gesundheit durch Krankenhauspersonal gefährdet wurde, das Crocs trug.

Bei solchen Meldungen stelle ich mir immer zwei Fragen: 1. Wie kommt es, dass eine solch unbedeutende Meldung den Weg in die Presse schafft? 2. Kann es sein, dass es sich um eine gesponsorte (oder gesponserte???)  Meldung handelt?

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Hanseuni Rostock = Death Valley

13. August 2008 · Kommentar schreiben

Ich hatte vor einiger Zeit mal einen Aufruf an alle Studenten gestartet, sie sollten nach Köln kommen und hier Mineralogie studieren. Die Studienvoraussetzungen waren optimal. Nun lese ich heute in der FTD über die Hanseuni Rostock und die beiden dort angebotenen Bachelor-Studienfächer Business Administration und Informationstechnologie. Zuerst dachte ich, das könnte eine ernsthafte Konkurrenz zu Köln sein, denn die Eckdaten lauten wie folgt:

Privatuniversität, Neubau, 3 (BA) bzw. keine (IT) eingeschriebenen Studenten…

Dann kamen aber jede Menge Hacken: Jeder Student muss 6000-7500 Euro berappen, pro Semester versteht sich. Klar, ist ja auch eine Privatuni. Für eine Privatuni ist diese Summe aber eigentlich auch nicht ungewöhnlich hoch. Was ist dann das Problem? Zunächst einmal benötigt die Uni 350-500 Studenten, um profitabel zu arbeiten. Wäre auch kein unüberwindbares Hindernis, wenn, ja wenn diese Studenten nicht so rar gesät wären:

„Unsere Uni bedient eine Klientel, die es in der Region nicht gibt“, sagt Hanseuni-Geschäftsführer Knut Einfeldt.

Tja, und dann kommt da noch ein etwas, hm, wie soll ich sagen, „traumhaftes“ Geschäftsmodell hinzu:

Nach dem Geschäftsmodell der Hochschule sollen Unternehmen einen Großteil der Plätze finanzieren, indem sie ihre angehenden Führungskräfte nach Rostock schicken. Das Problem: Die Hanseuni hat weder bei Firmen noch in der Hochschullandschaft einen Namen. Fast sechs Jahre suchten die Gründer vergeblich nach Investoren. Es sei „total unrealistisch“, sich mit einem Businessstudiengang für Topmanager etablieren zu wollen, sagt Christopher Jahns, Rektor der renommierten privaten European Business School. „Wer Studiengänge im Premiumsegment anbieten will, braucht Spitzenprofessoren und Top-Partner im Ausland.“

Damit kann die Hanseuni nicht dienen, genauso wenig wie mit Kontakten zu zahlungskräftigen Unternehmen. Von den drei Studenten zahlt nur einer die vollen Studiengebühren. Und der kommt von World of Medicine, einem Medizintechnikhersteller, der vor einem Jahr von Aton übernommen wurde. Immerhin: Für das neue Semester soll es bereits zwölf weitere Anträge geben. Dann gibt es einen Studenten mehr als Uni-Angestellte.

Daher: Leute, kommt nach Kölle und studiert Mineralogie! ;-)

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Problem beim Wasserlassen

13. August 2008 · Kommentar schreiben

Welcher Mann kennt sie nicht, die netten Bildchen…

mit denen die Frauen uns DAS sagen wollen…

damit DAS nicht passiert…

Ist ja auch o.k. Hab ich vollstes Verständnis für (seit ich bei uns das Badezimmer sauber machen muß). Die Hammermethode, mit der diese Mädels allerdings ihren Mitbewohner umerziehen wollen, hätte bei mir mit Sicherheit völlig versagt. Nicht, weil ich mich gegen eine solche Erziehungsmaßnahme gestreubt hätte, sondern deswegen, weil mein Strahl sich einfach seinen Weg gebannt hätte… ;-)

(via: Germancowboys)

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Olé, Olé olé olé

13. August 2008 · Kommentar schreiben

Fußballfans, aufgepasst! Ab sofort kann jeder, dem Premiere zu teuer ist (und der nicht weiß, wie man sich den Decoder in Eigenregie entcodiert ;-) ) trotzdem auf seine Kosten kommen. Ab heute öffnet nämlich der Web-Radiosender 90elf seine Kanäle für euch!

Das Angebot in Kürze: Alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga. Jedes Spiel in voller Länge (oder den Spieltag als Konferenzschaltung). Live. Rund um die Uhr nur Fußball.

Beiwerk: Alles, was man so kennt, von Chats bis Videokolumnen.

Das Team: 20 Redakteure, Chef-Antreiber: Volker Marczynkowski, Harry-Hirsch-auf-der-Pirsch: Tom Hilgers, Mikro: Günther Koch (angeblich früherer Fußball-Reporter des Bayerischen Rundfunks). Mir sagen die Namen alle nichts, aber vielleicht geht dem einen oder anderen Kenner unter euch ja nun das Herz noch weiter auf…

Da auch die Lizenzen für DVB-H und DMB erworben wurden, ist es gut möglich, dass es bald auch über das Handy Fußball-Non-Stop gibt. Im Moment wird diese Möglichkeit aber von Seiten der Regiocast Digital GmbH nur getestet.

Und das alles so herrlich web-2.0ig-kostenlos-weil-werbefinanziert!

Jungs, stellt das Bier kalt – das Wochenende kann kommen!

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