Mit diesem Mann kann man echt nur Mitleid haben! Nicht genug, dass er schielt, dann muss er wegen seines schielenden Auges auch noch – unschuldig – für 13 Jahre in den Bau. Wenn er mit seiner Klage gegen die Spanische Justiz keinen Erfolg hat, dann sollte er mal die Frau, die ihm diese Suppe eingebrockt hat, verklagen. Und zwar wegen Diskriminierung!
Beiträge vom Juli 2008
Kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu
28. Juli 2008 · Kommentar schreiben
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Trommsdorff sei Dank
28. Juli 2008 · Kommentar schreiben
Kennt ihr jemanden, der den Blutdrucksenker Emestar einnimmt. Dann könnt ihr ihm ja mitteilen, dass er sich um seine Gesundheit keine Sorgen machen muss, denn er ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei seinem Arzt in den allerbesten Händen!
Wenn er will, kann er sich bei seinem Arzt auch dafür bedanken, dass dieser ihn so schön betreut. Im Zweifelsfall wird dies aber die Firma Trommsdorff schon für ihn erledigt haben. Und zwar nicht einfach mit einem festen Händedruck oder einem Blumenstrauß sondern, so wie es sich heute gehört und wie es Veronas Franjo vorgemacht hat, mit schönen Elektroartikeln.
Je nachdem, wie sehr dem Arzt seine Patienten am Herzen liegen bzw. wie stark sein Helfer-Syndrom ausgebildet ist, bekommt er
- für 5 Patienten: Flachbildschirm 17 Zoll oder iPod mini
- für 7 Patienten: Flachbildschirm 19 Zoll oder DVD Recorder oder All-in-one-Drucker
- für 12 Patienten: Espressomaschine Jura Impressa
- für 14 Patienten: Navigationssystem Tom Tom Go 300 oder DVD Recorder mit Festplatte
- für 18 Patienten: Laptop oder Beamer oder PC + Drucker oder PC + Flachbildschirm
(via: Stern)
Die Ärzte – was für wundervolle Menschen. Halbgötter in weiß, die selbstlos Gutes tun und dafür auch belohnt werden. So ist’s richtig!
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Kein Abi = Kein Studium?
28. Juli 2008 · 2 Kommentare
Im Bereich „Internationale Konkurrenzfähigkeit“ gibt es wieder einen sagenhaften Vorstoß: Man, in diesem Fall ist es die Bundesbildungsministerin Schavan, erwägt, besonders erfolgreichen Berufstätigen ohne Abitur ein Studium zu ermöglichen. Tolle Idee!
Ich frage mich nur, ob es diese Möglichkeit nicht schon immer gegeben hat. Meines Wissens handelt es sich dabei um ein zweigeteiltes Studium, vergleichbar mit dem Bachelor-/Master-Studiengang. Den ersten Teil absolvieren die Berufstätigen an der Schule und holen dort erstmal ihr Abitur nach. Und wenn sie das schaffen, dann dürfen sie weiter an die Uni und können dort studieren.
Wer in seinem Job erfolgreich ist und tatsächlich auch noch ein Studium absolvieren möchte, dem wird diese Idee bestimmt schon gekommen sein. Mein Vorschlag: Lasst die Leute an der Schule erstmal wieder lernen zu lernen, bevor sie an die Uni kommen und dort untergehen.
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Tanke schön!
28. Juli 2008 · Kommentar schreiben
Ein eigentlich witziges Wortspiel. Eigentlich. Naja, für sich genommen finde ich es auch immer noch ganz gut. Was aber dahinter steckt, ist eine potenzierte Nervenbelastung. Denn was nervt mehr als Online-Werbung? Eine mit dümmlichen Quiz-Fragen versehene Online-Werbung, wie man sie sonst nur bei den Privaten Fernsehanstalten kurz vor den Werbepausen gestellt bekommt (um den Zuschauer bei der Stange zu halten und gleichzeitig mit unverschämt hohen Telefontarifen zur Kasse zu bitten).
Mich nerven ja schon diese Kinderfragen bei Günther Jauch, die immer zu Beginn gestellt werden. Aber da verstehe ich noch, dass sie dem Abbau der Nervosität beim Kandidaten dienen. Aber was sollen Fragen im Stile von „Wer ist Chefjuror bei DSDS? A: Dieter Bohlen, B: Dieter Rakottaarmee“ Sowas nervt doch total, zumindest diejenigen von uns, die wissen, dass B die falsche Antwort ist.
Nun haben sich die Verantwortlichen bei den Gelben Seiten gedacht, dass die Antwort-B-Tipper genau ihre Zielgruppe seien und haben eine Online-Werbung rausgehauen, die ihren Fernseh-Schwestern in nichts nachsteht.
(via: Gelbe Seiten)
Aber das Wortspiel find ich trotzdem ganz witzig…
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Cuil
28. Juli 2008 · Kommentar schreiben
Und noch ein Artikel, der die Amateur-Tekkies unter euch interessieren könnte. Heute ist Cuil offiziell an den Start gegangen.
Hierbei handelt es sich um eine Suchmaschine, die Google ernsthafte Konkurrenz machen soll.
Die Ankündigung im About der Seite ist ja schon mal sehr vollmundig (man könnte auch sagen, die nehmen den Mund ganz schön voll):
The Internet has grown exponentially in the last fifteen years but search engines have not kept up—until now. Cuil searches more pages on the Web than anyone else—three times as many as Google and ten times as many as Microsoft.
Rather than rely on superficial popularity metrics, Cuil searches for and ranks pages based on their content and relevance. When we find a page with your keywords, we stay on that page and analyze the rest of its content, its concepts, their inter-relationships and the page’s coherency.
Then we offer you helpful choices and suggestions until you find the page you want and that you know is out there. We believe that analyzing the Web rather than our users is a more useful approach, so we don’t collect data about you and your habits, lest we are tempted to peek. With Cuil, your search history is always private.
Ich für meinen Teil bleibe erstmal bei Google und ich hoffe, viele andere tun das auch! Der Grund ist ganz einfach: Wenn ich bei Google den Suchbegriff „Chain-Community“ eingebe, dann bekomme ich „echte“ Treffer, d.h. die Chain-Community belegt die ersten beiden Plätze der Ergebnisliste. Bei Cuil gibt es KEINEN DIREKTEN Treffer! Stattdessen nur Treffer für meinen Blog (was mich natürlich auch sehr freut
) oder für andere Seiten, die wiederum auf Artikel auf meinem Blog hinweisen (was mich natürlich wieder sehr freut
), in denen schließlich der Suchbegriff „Chain-Community“ auftaucht.
Wer findet, dass Google mittlerweile viel zu groß und somit zu mächtig geworden ist, seine marktbeherrschende Position ausspielt, zu viele Kundendaten ausspäht, kurz: wem Google stinkt, der wird wohl bald zu Cuil wechseln. Alle anderen werden wohl erstmal abwarten, zumindest so lange, bis bei Cuil die Server wieder laufen…
We’ll be back soon…
Due to overwhelming interest, our Cuil servers are running a bit hot right now. The search engine is momentarily unavailable as we add more capacity.
Thanks for your patience.
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Einfache Gleichung
28. Juli 2008 · Kommentar schreiben
Montag + Warm = Kein Bock auf Arbeiten
Wer sich aber nicht mal eben so frei nehmen kann, für den gilt dann wohl diese Gleichung:
Kein Bock auf Arbeiten = Arbeiten – Motivation – (Hirn + Verstand).
Oft hilft in solchen Fällen nur das hemmungslose Surfen auf Kosten der Firma. Dumm nur, wenn der Chef das Internet sperrt und nur den E-Mail-Verkehr zulässt. Wiederum dumm, dieses Mal aber für den Chef, wenn der Faulpelz diese Seite hier kennt:
Hier kann man sich nämlich laut Hersteller die gewünschten Seiten per Mail zuschicken lassen. Einfach die URL der Seite in die Betreff-Zeile schreiben (es hilft natürlich, wenn man die URL kennt, denn danach googeln geht ja nicht
), an http://www.webtomail.co.cc/ senden, fertig ist der Kuchen! Bevor aber zu große Freude aufkommt: Ich habe es heute morgen mit zwei verschiedenen Seiten ausprobiert und bisher keine Mail erhalten. Vielleicht hat ja vor Ort heute auch jemand keinen Bock zu arbeiten.
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Die Diese-Lieder-haben-auf-die-eine-oder-andere-Art-meine-Jugend-bestimmt-Lieder-Liste
25. Juli 2008 · Kommentar schreiben
Es gibt ja Lieder, die vergisst man sein ganzes Leben lang nicht mehr – ob man will, oder nicht. Dazu gehören dann Lieder, die einem die Eltern vorgespielt haben, weil sie einen quälen, erziehen oder einfach nur mit „guter“ Musik verwöhnen wollten; dazu gehören Lieder, die alle Klassenkameraden auf anhieb gut fanden und die man selbst nach dem 100sten Anhören dann plötzlich auch gut fand; dazu gehören Lieder, die man tatsächlich irgendwann mal gut fand, heute aber unter totaler Amnesie leidet, wenn man begründen soll, warum. Und dann gibt es noch Lieder, die einfach da waren, die man einfach über sich hat ergehen lassen.
Doch diese Lieder haben alle eins gemeinsam: Sie wecken jedes Mal, wenn man sie hört, Erinnerung an die Jugend. Und das ist schön! Deswegen höre ich -manche! – von diesen Liedern auch heute noch gern. In diesem Sinne: Schönes Wochenende!
Die Diese-Lieder-haben-auf-die-eine-oder-andere-Art-meine-Jugend-bestimmt-Lieder-Liste:
Interactive – Who is Elvis
LA Style – James Brown Is Dead
NWA – Straight Outta Compton
REM – Losing My Religion
Nirvana – Smells Like Teen Spirit
Pearl Jam – Alive
Red Hot Chili Peppers – Under The Bridge
Sandra – Maria Magdalena
Bruce und Bongo – Geil
2 Live Crew – One And One
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Wie weit ist weit genug?
25. Juli 2008 · 2 Kommentare
Gestern habe ich in der Welt einen Artikel gelesen, bei dem ich mich gefragt habe, welches Verhalten der Anstand verlangt und wie ich mich wohl in der Situation verhalten hätte. Da ein Bild bekanntlich mehr sagt als tausend Worte, hier das zum Artikel gehörige Bild:
Man erkennt im Hintergrund ein Pärchen und im Vordergrund zwei Leichen. Das Pärchen sind Urlauber am Strand, die beiden Toten sind zwei Roma-Mädchen, die ertrunken sind, weil sie sich, obwohl sie nicht schwimmen konnten, zu weit ins Wasser gewagt hatten. Spielt aber auch keine Rolle. Was eine Rolle spielt, ist die Frage, ob sich das Pärchen pietätsvoll verhält, oder nicht? Ist es weit genug entfernt von den beiden Leichen, um sagen zu können, dass sie keine Gaffer sind? Ist es weit genug entfernt von den beiden Leichen, um sagen zu können, sie befinden sich nicht am Unglücksort? Hätten sie den Strand verlassen sollen, obwohl sie ja gerade deswegen hergekommen und vermutlich viel Geld dafür bezahlt haben?
Ich hätte vermutlich einen anderen Strand aufgesucht oder kurzentschlossen eine Stadttour gemacht. Und ihr?
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Sinkender Stern
25. Juli 2008 · 1 Kommentar
Eigentlich wollte ich mich zuerst nur wieder darüber aufregen, dass hier wieder Werbung für ein Unternehmen gemacht wird, nämlich Youporn. Dann habe ich gedacht, hm, warum sollte der Stern wohl Werbung für Youporn machen. Werden die wohl kaum nötig haben. Dann habe ich mir den Artikel durchgelesen und dachte „Ach du meine Güte!“
Hier hat einer wirklich jeden Schund, den man zum Thema Porno zusammensuchen konnte, zusammengesucht, in ein Sandwich aus pseudojournalistischem Gefasel und Tonnen aus Überhaupt-nicht-mehr-shocking-weil-längst-bekannt gepackt und sich darüber gefreut, dass er endlich mal ein paar unanständige Wörter schreiben durfte.
Dies macht der Autor dann eine Seite lang, bis der Leser entweder schon so gelangweilt ist, dass sich ihm vor lauter Gähnen die Kinnlade aus der Verankerung zu lösen droht. Oder bis er Angst bekommt. Und zwar davor, dass da draußen in der bösen realen Welt jemand mit einer Videokamera oder einem Handy Aufnahmen von ihm gemacht haben könnte, die ganz doll viel von seinem Astralkörper zeigen. Oder, dass der gemeine Ex-Partner die romantischen Kuschelstunden, die man mit der Kamera gefilmt hatte, um sich später an ihnen ergötzen zu können, wenn die Romantik längst verflogen ist, nicht mehr rausrückt. Und noch viel mehr Angst hat er davor, dass in der noch viel böseren Internetwelt diese Aufnahmen nun auf irgendeinem Pornoportal gezeigt werden.
Und dieser verblödete verängstigte Stern-Leser liest dann auch Seite 2 des kritisch recherchierten Artikels und kann bald wieder aufatmen – denn Rettung naht! Und zwar in Form einer tollen Firma, die angeblich anhand von aus Fotos gewonnen, biometrischen Daten die unfreiwilligen Pornodarsteller in den lustigen Selfmade-Homestyle-Filmchen findet. Mal ganz davon abgesehen, dass das FBI wahrscheinlich gerne auch so eine Software hätte und der Tatsache, dass kaum einer der Laien-Rammler seine Visage genau in die Kamera gehalten haben wird, eine tolle Geschäftsidee. Pornos gucken bis zum Exitus und dabei noch gut Kohle verdienen.
Aber mal kurz eine Frage an die Stern-Redaktion: Warum steht in der Überschrift des Artikel „Youporn“ und nicht der Name der Firma, für die hier eigentlich Werbung gemacht wird bzw. die den Artikel finanziert hat? Vielleicht, um die Leser gezielt in die Irre zu führen oder um nicht zu offensichtlich den Auftraggeber des Artikel zu nennen? Und warum wurde dieser Artikel eigentlich geschrieben? Laut Gründer der suppiduppi-Firma
ziehen sich auch nicht alle aus. Die wenig Gebildeten seien es vor allem, stellt Gems fest. „Je intellektueller, desto weniger ist das verbreitet“, so der Porno-Detektiv.
Und diese Ungebildeten lesen doch wohl kaum den Stern, oder?
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Lob an das ZDF
25. Juli 2008 · Kommentar schreiben
Mit Lob halte ich mich in der Regel stärker zurück als mit Tadel. Dürfte dem einen oder anderen Leser, der hier häufiger vorbeikommt, vielleicht schon aufgefallen sein. Aber heute möchte ich mal ein ernstgemeintes Lob loswerden. Und dazu noch ein Doppeltes!
Mein Lob gilt dem ZDF! Zum einen für den wunderbaren Beitrag „Die großen Träume der Kleinen“ über Chinas Kaderschmieden des Sports, der letzten Mittwoch im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Der Film zeigt auf sehr kritische aber zugleich unaufdringliche und einfühlsame Art, wie die Kinder in China zu angehenden Olympiasiegern getrimmt werden. Einen ersten Eindruck darüber, was diese Kinder über sich ergehen lassen müssen, erhält man über die Informationen zur Sendung:
Sie sind noch nicht einmal zehn Jahre, der Jüngste ist gerade einmal drei. Manche müssen noch lernen, sich selbst die Schuhe zu binden. Doch in ihren Augen spiegelt sich keine Kindheit mehr. All diese Kinder leiden unter einem gewaltigen Erfolgsdruck: Sie sollen olympisches Gold gewinnen. In chinesischen Kaderschmieden durchlaufen die Kleinen eine harte, unerbittliche Auslese, bei der sie nur eines durchhalten lässt: ihre Träume vom Olympiasieg.
Sie haben die Zuneigung ihrer Eltern noch gar nicht wirklich erfahren, da werden sie aus der Obhut der Familie gerissen und in das berühmte Li Xiaoshuang Sportinternat gesteckt. Eine harte, tränenreiche Ausbildung beginnt. Tag für Tag trainieren sie ihre kleinen, unausgereiften Körper, erdulden psychische und physische Schmerzen. Aus ganz China bringen hoffnungsvolle Eltern ihre Kleinen dorthin, um vielleicht einen Olympiasieger am Reck, Barren oder beim Boden-turnen formen zu lassen. Ihre ganzen Ersparnisse haben die Eltern zusammen-gekratzt, Schulden gemacht, nur um den Kindern ihren Traum vom olympischen Gold und sich selbst den Traum vom besseren Leben vielleicht zu erfüllen.
Die ersten werden schon nach sechs Monaten aussortiert, weil sie nicht durch-halten. Die anderen trainieren die chinesischen Trainer mit unbewegter Miene jahrelang, bis zum großen Provinzwettkampf. Unter den kritischen, teilnahmslosen Augen von noch härteren Ausbildern, müssen sie zeigen, was sie können. Wer dort siegt, hat die nächste Stufe der steilen Treppe in den Kader der Auserwählten geschafft, kämpft um das Ticket für Olympia. Die meisten werden erbarmungslos aussortiert – ungeeignet, zu schwach. Für die Kinder bricht eine Welt zusammen, für die Eltern ist es oft der finanzielle Ruin. Für alle aber sind es geplatzte Träume.
Und für die wenigen, die die strenge Auslese überstehen, sind die Momente des Glücks bald vorbei: In der nächst höheren Kaderschmiede beginnt die Quälerei von vorn – nur noch härter, noch unerbittlicher. Und alles für den Traum, zu den Auserwählten zu gehören. Olympiasieger aber kann immer nur einer werden. Und Versager gelten nichts im Reich der Mitte.
Die ZDF-Dokumentation begleitet drei Kinder auf ihrem Weg – vom ersten Tag in der Kaderschmiede bis zum teilweise bitteren Ende am D-Day, am Tag der Auslese.
(via: ZDF)
Ich bin nicht naiv und weiß, dass man – gerade im Leistungssport – sehr hart arbeiten muss, um Konkurrenzfähig zu sein bzw. zu bleiben. Aber wer selbst kleine Kinder hat und den Druck sieht, unter dem diese Kinder zu leiden haben, sowohl von Seiten der Trainer als auch der Eltern, wer die Enttäuschung, die Angst und die Verzweiflung in den Augen der Kinder sieht, wenn sie nicht die erwartete Leistung erbracht haben oder erbringen können, der wird mir zustimmen, dass der Leistungssport, so wie er heute definiert und praktiziert wird, sich schon in absehbarer Zukunft einer Revolution von unten gegenübersehen wird.
(via: RTV)
Mein zweites Lob gilt dem ZDF dafür, dass es so fortschrittlich ist und diesen Beitrag in seiner Mediathek online gestellt hat, so dass jeder, der sich diesen Film angucken möchte, dies hier tun kann.
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